Welches Gewicht Worte haben, wenn sie in Regalen stehen.
Wie viel Energie Worte verbrauchen, wenn sie digitalisiert sind.
Welchen Preis Worten haben, wenn man sie lesen möchte.
Welchen Wert Menschen haben, wenn Worte in Taten umgesetzt werden.
Wie schön Worte werden, wenn der Ton die Musik macht.
Und wie schön dieser Gesang ist, wenn man den Eintrittspreis nicht mehr zahlen kann.
Und wie schön sportlich dieser Gesang ist, wenn man nicht in diesem Verein ist.
Wie sie sich alle gegenseitig anbrüllen
bei der eloquenten Geschlechtsteil-Vermessung der Wichtigkeit ihrer Worte
und wie sich ungeliebt fühlen mit all ihren Verkehrsregeln
und dennoch die Vorfahrt höher achten als die Verkehrsteilnehmer
und die Folgen solchen Verkehrs verarzten
der manchem Nestbeschmutzer völlig zu Unrecht paradoxal vorkommen mag
Und wie betreten sie dann laut schweigen bei den daraus resultierenden Taten und deren Folgen.
Und wenn du im Chor diesen feierlichen Schweigens eine Frage stellst
Dich die verbalen Faustschlager nonverbal in den leeren Magen und den vollen Kopf treffen
Lernst Du den feinen kleinen Unterschied von Worten und Taten mit bleibendem Eindruck kennen
Und wenn das Blut abgewischt und die Tränen versteckt sind
Stehst Du da und stellst fest:
Die teuersten Blumen hier wirst du niemals auf der Entbindungsstation sehen
Und dann stehst du da
Und blickst auf die Stilblüten dieser Kultur
Und auf die Erde
In der die liegen, die Dir das teuerste sind
Und nur noch in Deinem Herzen sind
So wie all die anderen noch schmerzenden Narben
Und nimmst Du all was Dir geblieben ist zusammen
Und Deinen Mut und alle Deine Kraft
Und Du drehst Dich um
Und gehst dann weiter weiter
Und wenn Du wieder atmen kannst
Fragst Du Dich
Wo geht der Weg hin?
Und wie lange dauert er noch?
Warum ist er bloss so dornig, anstrengend und einsam?
Wo führt er hin?
War es all die Mühen wert?
Ist das hier alles gewesen oder kommt da noch was?
Der Weg ist das Ziel.
Deshalb strengt Euch mal an.
Denn nur weil Ihr Euch im Urlaub befindet sind wir lange nicht zum Vergnügen hier.
Mit geöffneten Augen siehst Du den Schrecken
Mit offenen Ohren hörst den Horror im Lärmen des Unausprechlichen
Auf Deiner nackten Haut berührt Dich der Schmerz der Unberührbaren
Und wenn der Schmerz tief in Dich eindringt verlierst Du die Lust an diesem Treiben
Nach dem ersten Mal machten sie Dir Hoffnung und sagten dass man es gut aushalten kann
Wenn man diese wertvollen Erinnerungen in einen Tresor legt
Und sich schönere Dinge vor die Augen des Herzens hält
Warum sie es dennoch immer und immer wieder und wieder auch mit Dir machen
Kann ich im Behandlungsvertrag gar nicht so gut finden
Das Ganze ist nur die halbe Wahrheit
Die Volle ist ungut zu sehen und schlecht zu hören
Kinder fragen oft "Sind wir bald da?"
Das hört man beim Kaffeekränzchen eher weniger
Wer frei ist von Schuld hat nur sich selber schlecht gefickt
Wer frei ist von Schuld der werfe die erste Torte
Wer frei ist von Schuld der verteile Ratschläge und Hiebe statt Liebe
Und seht zu dass ihr alle Schäfchen ins Trockene kriegt, denn es wird bald Regnen
Wenn Ihr danach nicht mehr alle beisammen habt
Macht nix, ein bisschen Schwund ist immer
Egal ob 99 oder weniger auf der Torte sind
Macht die Tür schnell zu, bevor der verlorene Sohn nach Hause kommt
Und lasst fressen, saufen und unfruchtbar ficken und das letzte rauschende Schützenfest beginnen
Der Ton macht die Musik und mit schönen Worten feiern wir das Leben
Unter unserer weißen Weste hat das Hemd keine Taschen
Und weil wir auf unseren Beinen etwas unsicher sind, haben wir die Sense in der Hand
Wir haben lange gesät und nun kann die Ernte kann beginnen
Es gibt viel zu tuen, packen wir es an!
Wie viel Energie Worte verbrauchen, wenn sie digitalisiert sind.
Welchen Preis Worten haben, wenn man sie lesen möchte.
Welchen Wert Menschen haben, wenn Worte in Taten umgesetzt werden.
Wie schön Worte werden, wenn der Ton die Musik macht.
Und wie schön dieser Gesang ist, wenn man den Eintrittspreis nicht mehr zahlen kann.
Und wie schön sportlich dieser Gesang ist, wenn man nicht in diesem Verein ist.
Wie sie sich alle gegenseitig anbrüllen
bei der eloquenten Geschlechtsteil-Vermessung der Wichtigkeit ihrer Worte
und wie sich ungeliebt fühlen mit all ihren Verkehrsregeln
und dennoch die Vorfahrt höher achten als die Verkehrsteilnehmer
und die Folgen solchen Verkehrs verarzten
der manchem Nestbeschmutzer völlig zu Unrecht paradoxal vorkommen mag
Und wie betreten sie dann laut schweigen bei den daraus resultierenden Taten und deren Folgen.
Und wenn du im Chor diesen feierlichen Schweigens eine Frage stellst
Dich die verbalen Faustschlager nonverbal in den leeren Magen und den vollen Kopf treffen
Lernst Du den feinen kleinen Unterschied von Worten und Taten mit bleibendem Eindruck kennen
Und wenn das Blut abgewischt und die Tränen versteckt sind
Stehst Du da und stellst fest:
Die teuersten Blumen hier wirst du niemals auf der Entbindungsstation sehen
Und dann stehst du da
Und blickst auf die Stilblüten dieser Kultur
Und auf die Erde
In der die liegen, die Dir das teuerste sind
Und nur noch in Deinem Herzen sind
So wie all die anderen noch schmerzenden Narben
Und nimmst Du all was Dir geblieben ist zusammen
Und Deinen Mut und alle Deine Kraft
Und Du drehst Dich um
Und gehst dann weiter weiter
Und wenn Du wieder atmen kannst
Fragst Du Dich
Wo geht der Weg hin?
Und wie lange dauert er noch?
Warum ist er bloss so dornig, anstrengend und einsam?
Wo führt er hin?
War es all die Mühen wert?
Ist das hier alles gewesen oder kommt da noch was?
Der Weg ist das Ziel.
Deshalb strengt Euch mal an.
Denn nur weil Ihr Euch im Urlaub befindet sind wir lange nicht zum Vergnügen hier.
Mit geöffneten Augen siehst Du den Schrecken
Mit offenen Ohren hörst den Horror im Lärmen des Unausprechlichen
Auf Deiner nackten Haut berührt Dich der Schmerz der Unberührbaren
Und wenn der Schmerz tief in Dich eindringt verlierst Du die Lust an diesem Treiben
Nach dem ersten Mal machten sie Dir Hoffnung und sagten dass man es gut aushalten kann
Wenn man diese wertvollen Erinnerungen in einen Tresor legt
Und sich schönere Dinge vor die Augen des Herzens hält
Warum sie es dennoch immer und immer wieder und wieder auch mit Dir machen
Kann ich im Behandlungsvertrag gar nicht so gut finden
Das Ganze ist nur die halbe Wahrheit
Die Volle ist ungut zu sehen und schlecht zu hören
Kinder fragen oft "Sind wir bald da?"
Das hört man beim Kaffeekränzchen eher weniger
Wer frei ist von Schuld hat nur sich selber schlecht gefickt
Wer frei ist von Schuld der werfe die erste Torte
Wer frei ist von Schuld der verteile Ratschläge und Hiebe statt Liebe
Und seht zu dass ihr alle Schäfchen ins Trockene kriegt, denn es wird bald Regnen
Wenn Ihr danach nicht mehr alle beisammen habt
Macht nix, ein bisschen Schwund ist immer
Egal ob 99 oder weniger auf der Torte sind
Macht die Tür schnell zu, bevor der verlorene Sohn nach Hause kommt
Und lasst fressen, saufen und unfruchtbar ficken und das letzte rauschende Schützenfest beginnen
Der Ton macht die Musik und mit schönen Worten feiern wir das Leben
Unter unserer weißen Weste hat das Hemd keine Taschen
Und weil wir auf unseren Beinen etwas unsicher sind, haben wir die Sense in der Hand
Wir haben lange gesät und nun kann die Ernte kann beginnen
Es gibt viel zu tuen, packen wir es an!
Ad Mortem Festinamus
Palestinalied - Live zu Pfingsten in Leipzig
Post Scriptum:
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